Hanf & Gesundheit

Unser Hanf kann aufgrund seines außerordentlichen Reichtums an Nährstoffen wahrlich als Superfood bezeichnet werden. Ob zur Stärkung des Immunsystems, Steigerung des körperlichen und geistigen Wohlbefindens oder einfach nur wegen des großartigen Geschmacks, seine Verwendungsmöglichkeiten sind vielfältig. Auch für unsere Umwelt hat Hanf eine Menge Vorteile im Gepäck. 

Hanf als Proteinquelle

Hanf gilt als ausgezeichneter Proteinlieferant, da er alle 8 essentiellen Aminosäuren enthält und den Körper somit auf einen Schlag mit allen nötigen Proteinbausteinen versorgt. Das vollständige Aminosäurenprofil des Hanfes geht dabei einher mit einer immens hohen biologischen Wertigkeit. Das bedeutet, dass der Körper das im Hanf enthaltene Protein besonders effizient aufnehmen und in körpereigenes Protein umwandeln kann. Nicht zuletzt ist Hanfprotein – etwa im Gegensatz zu Protein aus tierischen Quellen – aufgrund seines hohen Ballaststoffgehaltes sehr gut bekömmlich.

Hanf liefert Omega-3

Besonders am Hanf ist auch sein einzigartiges Omega-Fettsäurenprofil. Hanföl besteht zu unschlagbaren 90% aus ungesättigten Fettsäuren und weist zusätzlich ein optimales Verhältnis zwischen Omega-6 und Omega-3 Fettsäuren (3:1 bis 4:1) auf. Das macht es zum ausgewogensten Öl, das der Wissenschaft bis zum heutigen Zeitpunkt bekannt ist. Zusätzlich enthält Hanf die seltene Gamma-Linolensäure, die z.B. bei Hautproblemen oder bei prämenstruellen Beschwerden helfen kann.

Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente

Ebenso sind im Hanf eine Vielzahl an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen enthalten, z.B. Zink, Eisen, Magnesium, Vitamin A, Vitamin E, Vitamin D und auch B Vitamine. Diese Nährstoffdichte führt dazu, dass Hanf eine Menge positiver Effekte auf den Körper zugeschrieben werden. So stärkt er beispielsweise das Immunsystem, verbessert die Herzkreislauffunktionen oder sorgt für eine gute Darmgesundheit.

Cannabinoide und Terpene

Cannabinoide docken nach ihrer Aufnahme an den Rezeptoren unseres Endocannabinoidsystems an, von wo aus sie unterschiedliche Funktionen ausführen. Indem sie beispielsweise indirekt die Freisetzung von Botenstoffen im Gehirn regulieren, beeinflussen sie verschiedene Aspekte unseres Körpers. Dabei besitzen sie durchaus das Potenzial, sich positiv auf unser allgemeines Wohlbefinden auszuwirken. Terpene beeinflussen vor allem Duft, Farbe sowie Geschmack und sind in Verbindung mit Cannabinoiden verantwortlich für den Entourage Effekt.

Hanf und Nachhaltigkeit

Das Beste an unserem Bio Hanf ist, dass du all seine ernährungsbezogenen Vorteile genießen kannst, ohne dass dies auf Kosten der Umwelt geht. Hanf ist eine Pflanze, die wenig Wasser und Düngung benötigt und aufgrund ihrer Resistenz auch keine Pestizide. Sie verbessert durch ihr langes Wurzelwerk Böden, schützt Insekten und liefert somit ressourcenschonend eine Menge Nährstoffe.

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